PräventionPrävention
Der Ausdruck Prävention wird vom lateinischen Wort „praevenire“  hergeleitet und bedeutet „zuvorkommen“. Ziel der Gesundheitsprävention ist es Gefahren und Belastungen für die Gesundheit zu erkennen, diese abzuwehren, noch bevor ein gesundheitliches Problem entsteht. Um langfristig gesund und vital zu bleiben, sollten deshalb ein paar wichtige Regeln befolgt werden. Umfassende Gesundheitsprävention beinhaltet viele Aspekte, einige davon kann jeder eigenverantwortlich für sich wahrnehmen. Ausreichend Bewegung, regelmässige Gesundheitschecks und der verantwortungsvolle Umgang mit Genussmitteln sind die bekanntesten Verhaltensregeln. Doch die Ursachen für zivilisatorisch oder Standort bedingte Belastungen unterliegen nicht immer unserer persönlichen Kontrolle.
Durch die technische Entwicklung gewinnt das Thema Elektro-Smog immer mehr an Bedeutung und stellt heute ein anerkannt grosses Belastungspotential dar. Smartphones, Laptop- und Tablettcomputer, WLAN Netzwerke oder Bluetoothanwendungen, die schnurlos Technologie liess die Quellen für Elektro-Smog sprunghaft ansteigen. Selbst der persönliche Verzicht auf moderne Technik bietet keinen verlässlichen Schutz. Digitale Funk- und Fernsehsignale, Handyantennen, unzählige technische Felder dringen aus externen Quellen in unser privates Umfeld. Wir sind umgeben von einem Wirrwarr aus künstlich erzeugten elektromagnetischen Signalen, selbst wenn wir diese gar nicht nutzen. Auch andere moderne Gesundheitsrisiken entziehen sich unserer Kontrolle. Woher unser Trinkwasser stammt, wie viel Feinstaub der Strassenverkehr produziert oder ob eine Gesteinsformationen im Untergrund das Erdmagnetfeld an unserem Wohnort beeinträchtigt, können wir in der Regel nicht beeinflussen. Überall wo wir Menschen durch Fortschritt und Technik in die Natur eingegriffen haben, kann es zu ungewollten Belastungen für den Organismus kommen. Neue Studien zeigen, dass praktisch jede Art von unnatürlichen Einflüssen sich störend auf zelluläre Abläufe auswirken. Das dauerhafte Einwirken denaturierter Signale auf das organische Regulationssystem kann zum Erlahmen der regenerativen Kräfte führen und begünstigt dadurch die Entwicklung von Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten.
Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Das SKC und sein angeschlossenes Netzwerk aus Ärzten und Therapeuten unterstützt Sie aktiv bei ihrer persönlichen Gesundheitsprävention. Im SKC finden Sie Disziplin übergreifende Kompetenz aus Forschung, Therapie und Technik. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Beugen Sie Krankheiten vor und leisten Ihrem Organismus durch Prävention Hilfe zur Selbsthilfe.
Foto-Quelle: Rainer Sturm / pixelio