Innenraumklima

Die Güte des Innenraumklimas wird von unterschiedlichen Faktoren bestimmt. Die Belastung mit Schwebepartikeln ist dabei einer der wichtigsten Parameter. Staubpartikel entstehen durch Abrieb von Materialen oder können von aussen eingetragen werden. Besonders belastend wirkt dabei der so genannte Feinstaub. Dabei handelt es sich um künstlich erzeugte Kleinstpartikel, die sich mit dem Hausstaub vermischen. Aufgrund der geringen Grösse ist Feinstaub lungengängig. Während „normale“ Staubpartikel von den Schleimhäuten zurück gehalten werden, passieren diese ultra feinen Partikel alle Barrieren und dringen tief ins Lungengewebe ein. Hauptverursacher dieser Stäube sind der Strassenverkehr, Industrieabgase, Tabakrauch und Büromaschinen. Durch Reibungsenergien laden sich die Partikel statisch auf. Statisch geladene Staubpartikel halten sich länger in der Luft und können deshalb leichter eingeatmet werden.

Deshalb spielt die Luftelektrizität beim Innenraumklima der zweite wichtige Faktor. Der Verteilung der unterschiedlich geladenen Ionen kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Das natürliche Verhältnis von negativ zu positiv geladenen Ionen ist in Innenräumen oft massiv gestört. Durch elektomagnetische Felder, statische Aufladung und Staubverfrachtungen verändern die unablässig natürlich produzierten Anionen ihre Ladung. Ein Übergewicht an positiv geladenen Kationen kann zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche Schlafstörungen und vielen weiteren Befindlichkeitsstörungen führen. Untersuchungen haben gezeigt, dass ein hoher Gehalt an negativ geladenen Luftionen bei Atemwegserkrankungen [1Hartl, 2009] oder Wetterfühligkeit [1Pfeiffer et al., 1979] Linderung bringen können.

1Das Quellenverzeichnis aller zitierten Studien und Literatur finden Sie hier.

Ihr Vorteil der Sanierung durch SKC

Durch die Sanierung wird die natürliche Ionenwanderung wieder in Gang gesetzt. Die Partikelzahl in der Raumluft sinkt, die Bildung von statischen Feldern wird verringert. Die Anzahl der negativ geladenen Ionen steigt das Innenraumklima wird spürbar angenehmer.
Foto-Quelle: Rainer Sturm / pixelio