Ausleitung

Umweltgifte finden heute vermehrt über Nahrungsmittel und Trinkwasser den Weg in unseren Organismus. Aber auch über Pflegeprodukte, Bekleidung oder die Atmung gelangen feinste Dosen chemischer Verbindungen und Schwermetalle in den Körper. Einige aufgenommene Stoffe kann der Körper nicht selbständig ausscheiden und lagert diese im Organismus ein. Ein durchschnittlicher Erwachsener nimmt im Laufe seines Lebens einige Kilogramm Schlacken und Gifte auf. Viele Menschen tragen erhebliche Belastungen im Körper ohne sich tatsächlich krank zu fühlen, dennoch belasten unausgeschiedene Schlacken und Gifte den Organismus erheblich. Einige dieser „Speichergifte“ stören nach dem homöopathischen Prinzip zudem die Zellregulierung und vermindern die wichtige Regeneration.

Die energetische Optimierung des Trinkwassers ist ein wichtiger Teil unserer Präventionsarbeit. Das Leitungswasser wird von pathogenen Informationen befreit. Damit steht dem Organismus wieder ein hochwertiges Wasser zur Verfügung. Dieses Wasser ist aufnahmefähiger als herkömmliches Leitungs- oder Mineralwasser und unterstützt den Organismus beim Abtransport von ausscheidungspflichtigen Stoffen. Durch seine neutralisierende Wirkung eliminiert es feinstoffliche Belastungen in Form von pathogenen Informationen im Organismus. Zusätzlich regt es den Körper an auch bereits eingelagerte Umweltgifte wieder frei zu geben und natürlich auszuscheiden. Regelmässig in ausreichender Menge getrunken kann dieses Wasser die Ausleitung sowohl von feinstofflichen als auch grobstofflichen Belastungen wirksam unterstützen. In bestimmten Fällen sind unterstützende Massnahmen bei der Ausleitung von Umweltgiften sinnvoll. Unsere Präventionsexperten beraten Sie gerne und nennen Ihnen im Bedarfsfall einen kompetenten Therapeuten unseres Netzwerks.
Foto-Quelle: Rainer Sturm / pixelio